Erfahrungsberichte

Hier kannst Du lesen welche Erfahrungen Frauen und Paare mit Callboys gemacht haben.

Du hast Erfahrungen mit Callboys gemacht und möchtest diese veröffentlichen:

Nick Laurent

Schreib eine Mail an contact(at)callboy-schweiz.ch oder ruf Nick Laurent (Inhaber Callboy-Schweiz / Callboy-Wien) unter der Mobilfunknummer +41 78 865 49 78 an.

Susanne schrieb

Die Rendez-vous mit Callboy Simeon sind jedes Mal erfüllend, zärtlich und gefühlvoll. Ein interessanter und humorvoller Gesprächspartner. Simeon ist Frauen gegenüber ein sehr liebevoller und spiritueller Mensch, verbunden mit seiner schönen Seele und spürt sich sehr gut. Er wählt Kontakte die zu seiner Energie passen und umgekehrt.

Wenn Du einen rücksichtsvollen, auf seine Intuition hörenden Profiliebhaber suchst, der durchaus stark, männlich und ausdauernd agiert, findet in ihm tatsächlich einen edlen Ritter bei dem Du vertrauensvoll aufgehoben bist. Simeon verfügt über ein wunderbares Gleichgewicht zwischen männlicher und weiblicher Energie und ist ebenso ideal für etwas unsichere/unschlüssige Damen.

 

Christine schrieb

Lieber Callboy Simeon

Immer wieder geniesse ich mit dir das Zusammensein auf den unterschiedlichsten Ebenen und all die damit verbundenen Momente. Was du auf deiner Callboy-Seite versprichst, hältst du zu 100% und darüber hinaus.

Du hast mich beim Musicalbesuch begleitet und wir haben den Jahreswechsel gemeinsam im Sternehotel gefeiert. Du bist immer sehr zuvorkommend, flexibel und galant und trägst deine Kundin auf Händen. Eine aussergewöhnliche Erfahrung waren die Ferien auf einem Segelschiff in der Arktis, per se eine Herausforderung. Mit dir bleibt es immer spannend und ich weiss nie, was kommt als nächstes. Was ich übrigens liebe und was mich fordert. Ja, du forderst heraus. Mit Sex im engen Kajütenbett, zum Beispiel.
Und die schönste Bergwanderung meines Lebens habe ich mit dir gemacht. Auch da - du bist aufmerksam und rücksichtsvoll.

Und immer wieder zusammen lachen, vor allem auch über uns selbst!

All das reizt zu noch mehr Abenteuer mit dir, lieber Simeon, wie und wo auch immer. Ja, du gehst unter die Haut!

Christine

 

Christine schrieb

Lieber Callboy Simeon

Unsere gemeinsame Reise geht weiter … oh ja und wie 😊 Wieder bin ich um eine Erfahrung reicher, die du möglich gemacht hast.

Unterdessen habe ich dich zweimal gebucht für eine Tantramassage. Wieder durfte ich eine erotisierende Erfahrung machen, wie sie nur dann möglich ist, wenn zwei Menschen bereit sind, sich aufeinander und auf das Zusammensein einzulassen und willkommen zu heissen, was auch immer kommt. Bereits die Vorbereitung darauf, deine Einweisung zum Ablauf der Massage weckte all meine Sinne. Wir haben uns mit einer Meditation zu zweit darauf eingestimmt. Ich war neugierig gespannt und positiv aufgeregt wie immer bei etwas Neuem in meinem Leben. Dann durfte ich es mir auf der Liege bequem machen und geniessen. Das gemeinsame komplementäre bewusste Atmen unterstütze das Näherkommen und Nahesein. Mit geschlossenen Augen deine Hände zu spüren, deine Bewegungen zu erahnen, deinen Atem zu fühlen und zu hören und meine Phantasie walten zu lassen …
Diese zufälligen Berührungen, die ausserhalb des Geplanten zu geschehen scheinen und die – so vermute ich zumindest – bewusst, gewollt und gesteuert, aber absichtslos - geschehen. Sie können der empfangenden Person, die ich sein durfte, den Atem rauben.

Und wieder nahm das Zusammensein mit dir eine ungewollte und ungeplante Wendung. Ob wir uns zu wenig Zeit gaben, ich ungeduldig war … ich weiss es nicht … es ist mir aber auch egal. Ich habe es genossen und ich liebe es, das Unerwartete mit dir geschehen zu lassen. Neben der Lust, die du mit deinem Dasein und Sosein verschaffst, lässt du mich an einer Welt teilhaben, die mir ohne dich verschlossen geblieben wäre. Ich möchte nichts davon missen … weder die Erotik und die Lust noch den Schmerz der Erkenntnis und das Ende des Zusammenseins. Das eine gehört zum anderen. Du schenkst mir beides. Hab’ aufrichtigen Dank!

Wir sehen und begegnen uns wieder. Und … lass es uns wieder tun!

Christine

 

Veronika schrieb

Manche Leute glauben, es ist das einfachste von der Welt, sein Leben zu genießen, wenn man mit gewissen körperlichen Vorzügen geboren wurde. Ich finde das überhaupt nicht, und schließlich muß ich es beurteilen können: Ich bin eine von den Frauen, denen die Männer hinterherlaufen. Das Geheimnis dabei ist, daß es eigentlich gar nicht viel mit Äußerlichkeiten zu tun hat. Schönheit liegt im Auge des Betrachters, und ich bin eine von Millionen, die einfach nur eine große, schlanke und blonde Optik zu bieten hat. Nichts Besonderes also. Das Herausstechende an mir ist meine Freiheitsliebe – im Gegensatz zu vielen, vielen Frauen, die das ebenfalls von sich behaupten, aber nicht danach handeln und nachts heimlich in ihr Kissen weinen. Ich will keine Beziehung, schon gar keine räumliche Nähe – mir graut vor Kontrolle, Abhängigkeit, Besitzansprüchen und faulen Kompromissen – und das scheint in den Männern das Jägergen anzustacheln. Wie dem auch sei, ich verurteile niemanden, der sich ein solches Leben in trauter Zweisamkeit wünscht; meine eigene Idee sieht jedenfalls völlig anders aus. Die Männer machen mich verrückt, das ist mein Ernst. Egal, wie sorgfältig ich die Regeln erkläre (es geht nur um Sex), werde ich genervt, vollgetextet, zugeballert mit ungebetenen Liebesschwüren und am Ende oft mit Vorwürfen traktiert, als hätte ich ein Eheversprechen abgelegt. Ich habe es satt.

Ein Callboy ist meine Rettung, so der Plan. Man kann schön in Ruhe mit Kaffee und (in meinem Fall) Zigarette die Bilder betrachten und angesichts der wohlgestalteten Männerkörper, die sich im Netz präsentieren, wie eine Katze zu schnurren beginnen. Und die Regeln sind in diesem Fall fester Bestandteil der Vereinbarung: Wir vögeln, ich zahle, und wenn ich nicht will, höre ich nie wieder was von ihm. Was für eine fantastische Vorstellung!

Ich bin nicht schüchtern, ich kontaktiere und bestehe darauf, ihn vorher zu sehen. Was, wenn sein schickes Konterfei gefotoshopt ist und sich dahinter womöglich ein Hobbit mit Bauch und Mundgeruch verbirgt? Lieber auf Nummer sicher gehen. Und was soll ich sagen, er gefällt mir tatsächlich! Beim ersten Treffen habe ich mir selbst ein Sexverbot auferlegt, aber ich weiß schon auf der Rückfahrt, daß ich ihn will. Tja, das mit dem freien Willen wird manchmal wirklich überbewertet.

Was kann ich über unser Sexdate erzählen, das nicht bereits gesagt wurde? Etliche Frauen habendiesen Mann an verschiedener Stelle bereits auf eine Art beschrieben, als könne er Tote zum Leben erwecken und übers Wasser wandeln. Und vielleicht kann er das ja. Was man aber auf keinen Fall unterschätzen sollte, ist der Vergleich, welcher sich hinterher in speziellen, intimen Momenten mit nachfolgenden Männern unerwünscht einstellt. Sich mit einem Profi zu messen, ist niemals leicht, vor allem, wenn man(n) nicht die geringste Ahnung davon hat, daß auf einmal ein Wettkampf entstanden ist. Ich habe die Feststellung gemacht, daß die eigentliche Nummer tatsächlich easy und unkompliziert ist. Ich lebe aber mein Leben nach wie vor weiter – und ich bin plötzlich immer unzufriedener mit meinem regen Sexleben. Und wie ich mit Schrecken feststelle, hat sich eine neue, fremde Art von Abhängigkeit langsam und hinterhältig in mein Bewußtsein eingeschlichen.

Was also macht man, wenn man eine wirklich fantastische sexuelle Erfahrung gemacht hat, die allesandere nur in den Schatten stellen kann? Mögliche Lösungen:

➔ Man sucht sich andere Callboys, um mit Geringschätzigkeit im Blick das Stattgefundene auf Mittelmaß zu reduzieren. Klappt nur leider nicht, wenn jene anderen Callboys das Wort „Mittelmaß“ erfunden haben könnten, wie ich in unangenehmen Fremdschämstümpereien am eigenen Leib erfahren mußte. Das war schon mal nichts.

➔ Man bucht diesen Einen dreimal pro Woche ein ganzes Jahr lang, um durch die Gewöhnung eine gewisse Langeweile zu erzeugen, die sich, zumindest bei mir, außerordentlich schnell einstellt. Die Idee der Überdosis halte ich für richtig gut, doch leider gehöre ich nicht zu den Millionären in diesem Land. Ich wäre schlicht und ergreifend ruiniert. Nicht machbar.

➔ Ich könnte ihn, der mir dieses Glück einschließlich des sich anschließenden Desasters beschert hat und der somit Schuld an meiner Misere ist, zwingen, meine zukünftigen Lover zu unterweisen. Das ist perfekt, zumindest in der Theorie! Doch gibt es wirklich auf dem großen weiten Erdball wohl auch nur einen einzigen Mann, der auf den Hinweis, ein beschissener Liebhaber zu sein, entspannt mit dem Kopf nickt und bereit ist, sich von einem großen Meister dieser Kunst einweihen zu lassen? Nach längerem Nachdenken entscheide ich diese Frage mit Nein.

Wie man sieht, habe ich bisher nicht wirklich einen brauchbaren Lösungsansatz gefunden, der auch praktikabel ist. Was bleibt, ist der Wunsch nach mehr, die Wut darüber, diesen Wunsch überhaupt zu haben, und die Eine-Million-Dollar-Frage, wie, zur Hölle, man aufhört, zu wünschen!

(Anmerkung der Redaktion: Weitere Erfahrungsberichte über Callboy Nick Laurent unter www.callboy-nick.ch/de/p-02010000/.)

 
 

Seite 1 von 26

 

Feedbackbox

Dein Feedback oder Deine Fragen sind uns wichtig!

Da wir sehr daran interessiert sind, die Qualität unserer Dienstleistung stets zu prüfen und zu verbessern, sind wir nicht nur auf positive, sondern selbstverständlich auch auf negative Rückmeldungen angewiesen.

Du kannst uns Dein Feedback oder Deine Fragen entweder anonym senden, oder besser noch mit einer Kontaktmöglichkeit, damit wir Dir antworten können. Wir behandeln Deine Angaben absolut vertraulich und werden uns, wenn Du es wünschst, mit Dir in Verbindung setzen.

Es ist uns, dem Team von Callboy-Schweiz, ein Anliegen, daß Du als Kundin oder Ihr als Kunden mit Respekt behandelt werdet, und Du oder Ihr unseren Service geniessen könnt. Wir danken Dir oder Euch für Deine oder Eure Rückmeldungen, und oder Fragen.

Das gesamte Team von Callboy-Schweiz